Montag, 10. November 2008

Kürzlich beim Aufräumen...



Also gestern beim Aufräumen da fiel mir diese wunderbare Anzeige aus dem Tagblatt der Stadt Zürich vom 2. April 2008 wieder in die Hände. Und ich habe ein paar grundsätzliche Bemerkungen und Fragen dazu.

Wie stellt sich der Schreiber das vor??? Nimmt man in den zweiwöchigen Ferien einfach jeden Tag unauffällig ein Chesseli Sand mit ins Hotel? Und wo tut man das dann hin? Nimmt man einen leeren Extrakoffer mit, um dann 15 Kilo Sand mit nach Hause zu bringen? Wenn man aber ein Chesseli mit an den Strand nimmt, muss man fast eine Familie mit Kindern sein sonst fällt das doch auf. Wenn man aber eine Familie mit Kindern ist, hat man sicher genug Gepäck und will nicht noch einen Extrakoffer mit 15 Kilo Sand drin herumschleppen. Und überhaupt wie würde man das dem Zollbeamten erklären, wenn der in den Koffer schauen will???

Ich frage mich auch sehr, was denn ein adäquates Entgelt für so etwas ist! Nimmt man die Anzahl Kilo der gesamten Familie (inkl. Gepäck und Sand) und teilt die Urlaubskosten durch die Anzahl Kilos mal 15 bzw. ca. 18 (=Anteil Sand plus Koffer, wo der Sand drin ist)? Und wie berechnet man die Mühen und die Arbeitszeit, die mit der Beschaffung zu tun haben? Das wär doch mal eine Sätzliaufgabe für die Gymi-Prüfung...!!! Dazu kommt noch die Frage: ist das überhaupt legal???

Vielleicht hat ja auch jemand so mal 15 Kilo gelben Meersand bei sich zu Hause herumstehen und das Problem ist bereits gelöst... Nur, was ist, wenn das Gelb nicht das Richtige ist?

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