Dienstag, 30. November 2010
Sonntag, 17. Januar 2010
Samstag, 9. Mai 2009
Wer will ihn?
Nun, es verhält sich mit deser Anzeige ähnlich wie mit jener vom 1. Dezember 2008...
Ich habe mir jetzt vorgestellt, wie diese Herren so an Seilen und in meinem Bett bei mir vorbeikommen und den Boden machen und auch sonst für sehr viel Heitereit sorgen werden. Ich werde allen meinen Freunden bei facebook eine Einladung schicken, wenns soweit ist!
Sonntag, 22. März 2009
Was mir Freude macht...!

Wenn man ein iphone sein eigen nennt, ist eine sehr schöne abendliche Freizeitbeschäftigung diese, dass man die vielen Progrämmchen durchforstet, die einem das Leben erleichtern, verschönern, erheitern oder was sonst noch sollen, können, würden. Davon gibt es tatsächlich ziemlich viele! Wirklich wunderbare, witzige, hilfreiche kleine Apps, die sich dann als bunte Icons auf dem Telefon-Display tummeln und die einem zu vielen Fragen im Leben per Fingerdruck mögliche Antworten liefern.
Am schönsten sind aber immer auch die Beschreibungen zu diesen Apps... Vor allem, wenn der Urheber des Progrämmchens ganz offensichtlich der Deutschen Sprache nicht mächtig ist...
Ich eröffne hiermit ein Preisträtsel: Worum geht es in oben zitierter App??? Es gewinnt die schönste Antwort ein Nachtessen bei mir!
Mittwoch, 14. Januar 2009
Montag, 1. Dezember 2008
Versteh ich nicht!
Natürlich muss ich darüber lachen -
und dennoch frage ich mich sehr, wer hat sich DAS ausgedacht?
Wer soll die Zielgruppe sein?
Kommt ER bei mir vorbei, wenn ich einen neuen Boden haben will?
Und warum an dem Seil? Und warum so bescheiden bekleidet?

Oder montiert er nur, oder verlegt er vor allem?
Würde er mich gut beraten oder bemustern oder ausmessen?
Vielleicht würd ich ganz toll von ihm umrandet, wer weiss?
Oder ist er nur für Bettwaren zuständig?
Und was wäre ...vieles mehr???
GRAUENVOLLE Vorstellungen alle...!
Werbung aus dem Tages-Anzeiger vom 27. November 2008
und dennoch frage ich mich sehr, wer hat sich DAS ausgedacht?
Wer soll die Zielgruppe sein?
Kommt ER bei mir vorbei, wenn ich einen neuen Boden haben will?
Und warum an dem Seil? Und warum so bescheiden bekleidet?

Oder montiert er nur, oder verlegt er vor allem?
Würde er mich gut beraten oder bemustern oder ausmessen?
Vielleicht würd ich ganz toll von ihm umrandet, wer weiss?
Oder ist er nur für Bettwaren zuständig?
Und was wäre ...vieles mehr???
GRAUENVOLLE Vorstellungen alle...!
Werbung aus dem Tages-Anzeiger vom 27. November 2008
Donnerstag, 20. November 2008
Lesen!
Ausnahmsweise keine Fragen und keine Ver(w)irrungen sondern ein Hinweis. Lesen! Dieses Buch! Ich lasse mich hinreissen zu der Aussage: Unsere Welt wäre eine andere, hätten die drei AutorInnen das NICHT gemacht, worüber sie in diesem Buch berichten! Und ich glaube nicht, dass ich in dieser anderen Welt leben wollen würde!
Abgesehen von der Schwere meiner Aussage gilt es dringend zu erwähnen, dass die in diesem Buch vorliegende Verbindung von ernsthaftem Engagement, unerschütterlichem Glauben an eine gerechtere Welt mit einer äusserst uneitlen und humorvollen Sicht auf die Dinge, das Leseerlebnis zu einer enorm bereichernden Horizonterweiterung werden lässt. All dies leichtfüssug, clever und ziemlich sexy...

Entwicklung heisst Befreiung: Das ist das Credo der Erklärung von Bern (EvB), einer unabhängigen entwicklungspolitischen Organisation, die sich bis heute zum überwiegenden Teil aus den Mitgliederbeiträgen finanziert und nach wie vor basisdemokratisch funktioniert. Seit 1968 setzt sie sich mit viel Sachkenntnis für ein besseres Verständnis der armen Länder des Südens, für faire Handelsbeziehungen, nachhaltige Entwicklung und weltweite Biodiversität ein.
Doch wie ist die EvB entstanden und wer hat sie gegründet? Wer stand dahinter und wer hat sie in Schwung gebracht? Und was hat die Leute, die sich in den fünfziger und sechziger Jahren für Entwicklungspolitik einsetzten, bewegt? Anne-Marie Holenstein und Regula Renschler bildeten zusammen mit Rudolf Strahm das Team der EvB, das den Grundstein legte für eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Bis in die achtziger Jahre prägten die beiden Frauen Arbeit und Gesicht der EvB. Sie erzählen ihre persönliche Geschichte mit der Erklärung von Bern, berichten von Erfolgen und Misserfolgen, von Reisen zu den Partnern in der Dritten Welt, von weltweiten Netzwerken und der Knochenarbeit daheim. Sie vermitteln auch ein Zeitbild der Drittweltszene, inner- und ausserhalb der Schweiz. Hier wird Zeitgeschichte, Geschlechtergeschichte, Geschichte alternativer Bewegungen, Organisationsgeschichte und Biografik in einem geboten. Ein äusserst vielschichtiges Buch, das weit über die EvB hinausgeht: das dokumentiert, wie einerseits mit Kompetenz, Engagement und Hartnäckigkeit nachhaltige Veränderungen erzielt werden können und wie andererseits manche Probleme ungelöst geblieben und aktueller denn je sind.
Erschienen im CHRONOS Verlag
2008. 336 S. 60 Abb. Br. CHF 36.00 / EUR 22.00
ISBN 978-3-0340-0917-1
Abgesehen von der Schwere meiner Aussage gilt es dringend zu erwähnen, dass die in diesem Buch vorliegende Verbindung von ernsthaftem Engagement, unerschütterlichem Glauben an eine gerechtere Welt mit einer äusserst uneitlen und humorvollen Sicht auf die Dinge, das Leseerlebnis zu einer enorm bereichernden Horizonterweiterung werden lässt. All dies leichtfüssug, clever und ziemlich sexy...

Entwicklung heisst Befreiung: Das ist das Credo der Erklärung von Bern (EvB), einer unabhängigen entwicklungspolitischen Organisation, die sich bis heute zum überwiegenden Teil aus den Mitgliederbeiträgen finanziert und nach wie vor basisdemokratisch funktioniert. Seit 1968 setzt sie sich mit viel Sachkenntnis für ein besseres Verständnis der armen Länder des Südens, für faire Handelsbeziehungen, nachhaltige Entwicklung und weltweite Biodiversität ein.
Doch wie ist die EvB entstanden und wer hat sie gegründet? Wer stand dahinter und wer hat sie in Schwung gebracht? Und was hat die Leute, die sich in den fünfziger und sechziger Jahren für Entwicklungspolitik einsetzten, bewegt? Anne-Marie Holenstein und Regula Renschler bildeten zusammen mit Rudolf Strahm das Team der EvB, das den Grundstein legte für eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Bis in die achtziger Jahre prägten die beiden Frauen Arbeit und Gesicht der EvB. Sie erzählen ihre persönliche Geschichte mit der Erklärung von Bern, berichten von Erfolgen und Misserfolgen, von Reisen zu den Partnern in der Dritten Welt, von weltweiten Netzwerken und der Knochenarbeit daheim. Sie vermitteln auch ein Zeitbild der Drittweltszene, inner- und ausserhalb der Schweiz. Hier wird Zeitgeschichte, Geschlechtergeschichte, Geschichte alternativer Bewegungen, Organisationsgeschichte und Biografik in einem geboten. Ein äusserst vielschichtiges Buch, das weit über die EvB hinausgeht: das dokumentiert, wie einerseits mit Kompetenz, Engagement und Hartnäckigkeit nachhaltige Veränderungen erzielt werden können und wie andererseits manche Probleme ungelöst geblieben und aktueller denn je sind.
Erschienen im CHRONOS Verlag
2008. 336 S. 60 Abb. Br. CHF 36.00 / EUR 22.00
ISBN 978-3-0340-0917-1
Montag, 10. November 2008
Kolumbus fuhr nach Amerika und nannte diese Indianer...
Ich weiss gar nicht, ob es das überhaupt noch gibt an unseren Schulen: Schulexamen. Das war der letzte Tag des Schuljahres von der 1. bis 6. Klasse. Da wurde zwar niemand examiniert aber die Eltern durften in die Schulstunden kommen und zuschauen, was wir grade so lernen. In späteren Schuljahren hiess das dann Tag der offenen Tür, was die Veranstaltungen auch nicht besser machte.
So etwa in der dritten Klasse bekamen wir also im Fach Realien (= Lebenskunde, Geografie, Geschichte, Biologie usw. also alles, was mit wirklichen Sachen, mit Tatsachen zu tun hat) am Schulexamen eine dieser berühmten, streng riechenden Matrizen-Kopien ausgeteilt, auf der unter anderem in lila Schrift folgendes stand: Kolumbus fuhr nach Amerika und nannte diese Indianer. - Ein toller Satz, nicht wahr? Extrem komprimiert, verkürzt, knapp und komischerweise dennoch verständlich, wenn auch komplett falsch...*
An diesen Satz musste ich denken als ich in der Sonntags Zeitung vom 9. November im Trend-Bund unter dem Titel Der neue Regierungsstil zur Bekleidung von Michelle Obama folgendes las: Als sie [Michelle Obama] ihre schwarze Jersey-Tunika von Isabel Toledo samt den weiten Hosen für ein Dinner trug, fiel diese fast hintenüber: «Die meisten Frauen tragen Isabel nur zu Hause!»
Ich frage mich jetzt: wer oder was fiel da fast hintenüber? Michelle, die Tunika, die Hose, Isabel? Und: gehöre ich nun nicht mehr zu den meisten Frauen weil ich keine Isabel zu Hause herumtrage? Oder habe ich einfach die Grundlagen der Deutschen Grammatik noch immer nicht verstanden?
........
*Kolumbus wollte ja eigentlich nach Indien fahren, landete dann aber in Amerika, wovon er bis dato keinen Plan hatte und benannte in einer unglaublich selbstgerechten Art die Menschen, denen er da begegnete so wie er sich die Welt vorstellte, ohne nachzufragen,wer sie sind und woher sie eigentlich kommen... Sowas passiert manchmal schneller als man denkt...
So etwa in der dritten Klasse bekamen wir also im Fach Realien (= Lebenskunde, Geografie, Geschichte, Biologie usw. also alles, was mit wirklichen Sachen, mit Tatsachen zu tun hat) am Schulexamen eine dieser berühmten, streng riechenden Matrizen-Kopien ausgeteilt, auf der unter anderem in lila Schrift folgendes stand: Kolumbus fuhr nach Amerika und nannte diese Indianer. - Ein toller Satz, nicht wahr? Extrem komprimiert, verkürzt, knapp und komischerweise dennoch verständlich, wenn auch komplett falsch...*
An diesen Satz musste ich denken als ich in der Sonntags Zeitung vom 9. November im Trend-Bund unter dem Titel Der neue Regierungsstil zur Bekleidung von Michelle Obama folgendes las: Als sie [Michelle Obama] ihre schwarze Jersey-Tunika von Isabel Toledo samt den weiten Hosen für ein Dinner trug, fiel diese fast hintenüber: «Die meisten Frauen tragen Isabel nur zu Hause!»
Ich frage mich jetzt: wer oder was fiel da fast hintenüber? Michelle, die Tunika, die Hose, Isabel? Und: gehöre ich nun nicht mehr zu den meisten Frauen weil ich keine Isabel zu Hause herumtrage? Oder habe ich einfach die Grundlagen der Deutschen Grammatik noch immer nicht verstanden?
........
*Kolumbus wollte ja eigentlich nach Indien fahren, landete dann aber in Amerika, wovon er bis dato keinen Plan hatte und benannte in einer unglaublich selbstgerechten Art die Menschen, denen er da begegnete so wie er sich die Welt vorstellte, ohne nachzufragen,wer sie sind und woher sie eigentlich kommen... Sowas passiert manchmal schneller als man denkt...
Kürzlich beim Aufräumen...

Also gestern beim Aufräumen da fiel mir diese wunderbare Anzeige aus dem Tagblatt der Stadt Zürich vom 2. April 2008 wieder in die Hände. Und ich habe ein paar grundsätzliche Bemerkungen und Fragen dazu.
Wie stellt sich der Schreiber das vor??? Nimmt man in den zweiwöchigen Ferien einfach jeden Tag unauffällig ein Chesseli Sand mit ins Hotel? Und wo tut man das dann hin? Nimmt man einen leeren Extrakoffer mit, um dann 15 Kilo Sand mit nach Hause zu bringen? Wenn man aber ein Chesseli mit an den Strand nimmt, muss man fast eine Familie mit Kindern sein sonst fällt das doch auf. Wenn man aber eine Familie mit Kindern ist, hat man sicher genug Gepäck und will nicht noch einen Extrakoffer mit 15 Kilo Sand drin herumschleppen. Und überhaupt wie würde man das dem Zollbeamten erklären, wenn der in den Koffer schauen will???
Ich frage mich auch sehr, was denn ein adäquates Entgelt für so etwas ist! Nimmt man die Anzahl Kilo der gesamten Familie (inkl. Gepäck und Sand) und teilt die Urlaubskosten durch die Anzahl Kilos mal 15 bzw. ca. 18 (=Anteil Sand plus Koffer, wo der Sand drin ist)? Und wie berechnet man die Mühen und die Arbeitszeit, die mit der Beschaffung zu tun haben? Das wär doch mal eine Sätzliaufgabe für die Gymi-Prüfung...!!! Dazu kommt noch die Frage: ist das überhaupt legal???
Vielleicht hat ja auch jemand so mal 15 Kilo gelben Meersand bei sich zu Hause herumstehen und das Problem ist bereits gelöst... Nur, was ist, wenn das Gelb nicht das Richtige ist?
Mittwoch, 5. November 2008
Mal was ganz anderes:
Eine Frage, die sich stellt, ist, was macht die digitale Welt mit uns analogen Menschenwesen? Und: Was machen wir analogen Menschenwesen mit der digitalen Welt?
Und was macht die digitale Welt mit unseren Erinnerungen?
Werden sie mehr oder weniger?
Haben wir sie jetzt mehr oder weniger im Griff?
Ist das Internet unser grosser Erinnerungsabfallkübel?
Oder geht uns alles verloren weil wir nicht fleissig genug unsere Daten pflegen?
Oder wird uns das egal irgendwann?
Dazu was aus dem Tages-Anzeiger.
Und das ist erst ein winziger Anfang zu diesem Thema in diesem Blog.
Und was macht die digitale Welt mit unseren Erinnerungen?
Werden sie mehr oder weniger?
Haben wir sie jetzt mehr oder weniger im Griff?
Ist das Internet unser grosser Erinnerungsabfallkübel?
Oder geht uns alles verloren weil wir nicht fleissig genug unsere Daten pflegen?
Oder wird uns das egal irgendwann?
Dazu was aus dem Tages-Anzeiger.
Und das ist erst ein winziger Anfang zu diesem Thema in diesem Blog.
Grade weil...
... alle, aber auch wirklich fast ALLE darüber reden, tue ich es jetzt auch: heut geh ich mit der Hoffnung schlafen, dass Barack Obama morgen der neue Präsident der USA sein könnte.
Sleep well - we can. YESS!
Sleep well - we can. YESS!
Sonntag, 26. Oktober 2008
Wort des Jahres 2008
Freitag, 24. Oktober 2008
Jeden Tag ein Bild...
Warum mich dieses Bild so sehr zum lachen bringt, kann ich nicht erklären - es ist allerdings nicht das Bild selber, sondern vor allem der Bildtitel dazu, der es so komisch macht. Dabei ist es in einer Zeitung erschienen, die sonst so besonders feinfühlig und präzise mit Bildern umgeht. Deswegen frage ich mich jetzt: Was will mir die Bildredaktion der Neuen Zürcher Zeitung genau damit sagen???

Erschienen ist das Bild am 21. Oktober 2008 im Bund Mobil-Digital. Der Titel des Artikels: Ab Mitte 2009 will Airbus in China monatlich vier A320 bauen

Erschienen ist das Bild am 21. Oktober 2008 im Bund Mobil-Digital. Der Titel des Artikels: Ab Mitte 2009 will Airbus in China monatlich vier A320 bauen
Noch mehr Arbeitslose
Sein Verfallsdatum naht rasant, worüber man ja eigentlich ganz froh sein kann. Dass deswegen aber auch ganz wunderbare Hintermänner (wie der in diesem Video porträtierte) deswegen arbeitslos werden, ist nicht schön.
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